Als könnten sie kein Wässerchen trüben

Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, bei meinen morgendlichen Streifzügen, die hiesigen Waschbären an der Nuthe zu Gesicht zu bekommen. Vermutlich müsste ich dafür noch früher losgehen, Fotos wären dann bestimmt fast unmöglich. So weiß ich nur, dass es sie gibt, weil sie von in einer am Ufer installierten Wildkamera aufgenommen wurden und mir andere frühe Spaziergänger davon erzählt haben. Eines Tages habe ich ja vielleicht doch noch Glück.

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In unserer Natur sind Waschbären ja nicht unumstritten, sie vermehren sich prächtig und setzen der einheimischen Vogelwelt zu. Auch Garten- und Hausbesitzern machen sie „viel Freude“, wenn sie sich auf Dachböden häuslich einrichten. Wenn man so ein niedliches Pummelchen im Zoo sieht, kann man sich kaum vorstellen, dass sie flinke Räuber sind, die geschickt klettern können.

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Im Zoo Eberswalde gibt es ein besonders schönes Gehege, in dem man die Tiere (fast) barrierefrei in einem sehr naturnahen Lebensraum beobachten kann.

Dort kann man ihnen beim Klettern, Spielen, Futtern und „Waschen“ zusehen und dort finde ich sie einfach nur niedlich.

 

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2 Gedanken zu “Als könnten sie kein Wässerchen trüben

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