Prager Burg

Die klassische Tour haben wir gleich am zweiten Tag gemacht. Das Wetter war nur so lala und der Plan war, im Falle eines Regenschauers einfach irgendwo auf dem Burggelände unterschlüpfen zu können.

Der schnellste Weg zum Burggelände führt über die Karlsbrücke. Nach den Sicherheitskontrollen und dem Kauf der Eintrittskarten im zweiten Hof findet man sich unvermittelt dem Veitsdom gegenüber. Ein gewaltiges Bauwerk, dass die ganze Stadt dominiert (s. o.).

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Innenansichten:

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Das Selfie auf dem Platz – ein Muss… War ich überhaupt da, wenn ich keins geschossen habe?

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Das Goldene Gässchen (warum eigentlich dieser Hype um diese Gasse?) war so überrannt, dass ich kein brauchbares Foto machen konnte. Später waren wir in der Burg selbst und in der St. Georgs-Basilika, die ich beide irgendwie aber total unspektakulär fand.

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Eine Braut huscht durch den Sprühregen zu einem Fotoshooting (hoffentlich drinnen). Heiraten erfreute sich in Prag großer Beliebtheit, Brautpaare habe ich in der Woche mehr gesehen als seit Anfang des Jahres.

 

 

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3 Gedanken zu “Prager Burg

  1. Wenn Du kleine Geschichten über die goldene – und manchmal auch gar nicht so goldene Stadt magst, kannst du einmal Gertrud Bradatsch „Immer alt und immer neu“ lesen, das hab ich mal von meiner Oma geschenkt bekommen. Auch die Kleinseitner Geschichten von Jan Neruda sind sehr schön, beschreiben sie doch das Leben auf der Kleinseite von Prag, wie es in längst vergangenen Zeiten war.

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  2. Das Goldene Gässchen (warum eigentlich dieser Hype um diese Gasse?) …

    Nun ja, weil, wenn ein Ort erst sein Etikett aufgedrückt bekommen hat, dann plappern oftmals die meisten nur noch nach, was einer irgendwann aufgesagt hat.
    Gleiches gilt für Menschen und für vieles andere.

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