Der frühe Vogel…

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späht schon nach dem Frühstück. 😉

Juchhu, in den letzten beiden Tagen flatterte es draußen schon ganz ordentlich. Zwar „nur“ Spatzen, Amseln und Meisen, aber es ist ja auch erst geradeso November. Schön dableiben Leute, es gibt leckeres Futter…

Nach einigem Experimentieren mit verschiedenen Futtermitteln, haben wir uns auf Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, eine Flocken- und Körnermischung, Rosinen und getrocknete Mehlwürmer „eingepegelt“. Das wird am liebsten gefressen. Wenn es mal richtig kalt ist, legen wir noch ein paar aufgeknackte Walnüsse raus. Die mögen die Meisen und auch der Specht. Und es ist ein witziges Bild, wenn eine kleine Blaumeise versucht, eine Walnusshälfte wegzuschleppen und dabei fast abstürzt.

Als nicht so beliebt haben sich über die Jahre getrocknete Bachflohkrebse, trockene rote Beeren und Hanfsamen herausgestellt.

Mit den Hanfsamen hatte ich allerdings den meisten Spaß… Die Vögel haben sie großzügig herumgeworfen und so gingen dann im Frühjahr etliche Hanfpflanzen in den Blumentöpfen und -kästen auf und wurden große stattliche Pflanzen. Eigentlich fand ich sie wirklich hübsch. Es war wohl auch nur der nicht berauschende Faserhanf war, trotzdem war mir nicht wohl dabei, dass man die Pflanzen von unten sehen konnte. Als sie dann in voller Blüte standen und ich dagegen auch noch allergisch war, habe ich sie „gerodet“.

 

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