Wurm drin

Können wir die Woche streichen? Irgendwie war der Wurm drin. Ach, was Wurm… das ging schon mehr in Richtung Schlange.

Das Sonderheft für Januar klemmt. Klar, um diese Zeit stellen alle fest, dass sich das Jahr plötzlich seinem Ende nähert und sie noch so viel zu tun haben. Da haben viele dann keinen Nerv mehr, den zugesagten Aufsatz für so ’ne Zeitschrift zu schreiben.  Ich versteh‘ die Leute ja, aber mit Verständnis kann ich die Seiten nicht füllen. „Ach, planen Sie ruhig ohne mich.“ Witzbold. Beim Verlag ist ein Doppelheft angemeldet und knirschend (ja, Wurm drin) durchgewunken worden und nun muss das auch geliefert werden. Und nein, ich kann nicht einfach die Schrift größer machen oder Seiten leer lassen…

Dann mein Projekt „Wechsel in eine andere Abteilung“ über das ich hier schon mal gejammert geschrieben habe… jetzt könnte es losgehen. Und gerade jetzt erinnert sich eine wichtige Person offensichtlich nicht mehr, dass er dem (zähneknirschend, Wurm drin…) zugestimmt hatte und legt mir Steine in den Weg. Vermutlich wird es heißen, die vom Personal sind Schuld, sie haben keinen Ersatz für mich besorgt. Ersatz? Ich nehme meine Aufgaben mit.

Da ist mir gerade gar nicht nach fröhlicher Weihnachtsfeier am kommenden Freitag. Vielleicht sage ich den Termin ganz patzig ab, womit mir natürlich auch nicht geholfen wäre. Also warte ich erstmal, ob es noch ein paar Antworten gibt und mit wem ich nächste Woche noch sprechen kann.

Gegen Stress und Frust würde ich normalerweise rausgehen und mich mal so richtig austoben. Aber seit ein paar Tagen habe ich es nun auch noch mit dem Fuß, keine Ahnung was da los ist, der tut inzwischen schon beim Stillsitzen weh. Grrrrr. Arztbesuche kann ich eigentlich gerade gar nicht brauchen.

Nichtsdestotrotz…

 

Vermutlich halte ich hier nächste Woche mal Funkstille.

 

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2 Gedanken zu “Wurm drin

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