Die gute Nachricht

Der Fuß ist wieder in Ordnung. Nachdem es am Montag fast gar nicht ging und ich mich schon stundenlang in Wartezimmern sitzen und mit den anderen Wartenden Viren austauschen sah… Montag bin ich echt übel zur Bahn gehumpelt, sind immerhin knapp 20 Minuten, wenn man gut zufuß ist. Ich hätte mal mit dem Bus fahren sollen, denn so tat mir vom Humpeln am Abend das gesamte Bein weh.

„Was willst Du, weh tun? Na warte, ich gebe Dir Grund weh zu tun.“ Das ist mein übliches Vorgehen, wenn mir irgendwo ein Muskel oder Gelenk wehtut. Und dann wird bewegt, gedehnt, gewärmt oder gekühlt, massiert… und es hat mal wieder funktioniert.

Die andere Sache… zwei Gespräche, eins wirklich nett, eins oberflächlich nett haben nicht wirklich was gebracht. Wir drehen uns im Kreis und einer der Beteiligten sagt dem jeweils anderen in Einzelgesprächen nicht die Wahrheit. Solange nicht alle Beteiligten gleichzeitig miteinander sprechen – und das könnte ungemütlich werden – kann er sich da immer rauswinden. Zusagen dem einen gegenüber gelten dem Dritten gegenüber (= derjenige, um den es eigentlich geht) dann nicht, ja sie haben eigentlich auch nie stattgefunden. Immerhin habe ich heute morgen um halb vier nach einem Wutanfall verstanden, wo das Problem liegt und sehe meine Lage jetzt ziemlich klar. Und dem werde ich jetzt Ausdruck geben. Das Mäntelchen des Schweigens ist soeben vom Haken gefallen. Punkt.

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