Die Woche

kanj_wocheInsgesamt überwiegend grau und schmuddelig, ein paar schöne Schneeschauer mit dickstem Flockenwirbel aber viel zu warm als dass irgendwas hätte daraus werden können. Irgendwie meist müde gewesen.

Montag: Völlig vergessen, dass vormittags Abteilungs-Frühstück war. Mein mitgebrachtes Mittagessen musste dann bis zum nächsten Tag im Kühlschrank ausharren.

Dienstag: Unspektakulär. Aber in der Mittagspause im Wollgeschäft gewesen und prompt zwei Knäuel Wolle mitgenommen. Seit dem widerstehe ich dem Drang, daraus gleich etwas anzuschlagen, denn es liegen zwei angefangene Teile rum und das reicht mir eigentlich.

Mittwoch: Hätte ich eigentlich drei Besprechungen gehabt. Eine fiel glücklicherweise aus (na ja, wurde verschoben), die dritte zur Einweisung in die Bearbeitung der neu aufgesetzten Zeitschriften-Webseite war wunderbar kurz. Ist ja auch keine große Kunst, ein bisschen Zeug auf eine Webseite zu stellen. Wer bloggen kann, kriegt das auch auf die Reihe.

Donnerstag: Sturm war angesagt. Schon gleich früh drohte die S-Bahn Ausfälle an. So war ich schon beim Frühstück total unentspannt, weil mir mein Sturmerlebnis vom 5. Oktober noch schwer im Magen liegt. Den ganzen Tag gefühlt alle Stunde bei Twitter nachgesehen, ob die Bahn noch fährt. Und sie fuhr… denn es kam gar nicht so schlimm. Es schneite zwischenzeitlich zwar immer mal dickste Flocken aber der Sturm hielt sich ganz wunderbar in Grenzen.

Freitag: Früh mit dickem Herpes unter der Nase aufgewacht und nicht gerade nach Bäume ausreißen gefühlt. Aber ich habe gerade keine Vertretung… die neuen Kollegen sind noch nicht drin, die alte Vertretung ist raus. 😦 Den ganzen Tag allein im Büro rumgebastelt. Mein Gegenüber: krank. Da scheint gerade wieder was um sich zu greifen.

Sonnabend: Zum Brunch gewesen. Die Tante des Besten war im Dezember 80 geworden und hatte eingeladen. Viele Menschen, viel Händeschütteln, Husten… Keine Ahnung, ob das gut war. Sonst war es aber nett. Mitten drin noch zu einer Hochzeit eingeladen worden. Ui. Und am Ende sehr sehr satt gewesen. 😉 Am Abend dann noch ein bisschen an der grauen Strickjacke gestrickt – wieder in bewährter „2 Schritte vor, einen zurück“-Manier: stricken, Fehler finden, wieder auftrennen und nochmal stricken. So richtig weit bin ich ja noch nicht gekommen.

Sonntag: Sind Sonntage eigentlich kürzer als andere Wochentage? Endlich mal wieder frischen Tee bestellt. Ich trinke gerade wieder so gern grünen Tee und habe mir was schönes ausgesucht. Gerade die letzten Zimtsterne von Weihnachten aufgegessen. Jetzt ist „nur noch“ Schokolade da.

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