Minimalismus am Morgen

Langsam wird es morgens wieder später hell. Neulich war ich viel zu früh draußen. Für Beobachtungen und Biberfotos war es noch zu dunkel.

Dennoch hat diese Zeit auch ihre Reize. Die Fledermäuse sind über dem See unterwegs, die fotografieren zu wollen, ist natürlich illusorisch. Meist ist es um diese Zei  ganz windstill, so dass das Wasser spiegelglatt ist. Zugleich war es für Farben noch zu dunkel.

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Insekten-Camping

imageWarum zeige ich Euch dieses hässliche Bild von einer Schraube (oder was das auch immer ist)?

Eine ganze Reihe dieser Dinger befinden sich an meiner Balkonbrüstung, sie haben… nun ja… ein Loch und dieses ist das einzige, das noch frei ist. Alle anderen sind bewohnt und sehen derzeit so aus:

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Ich habe keine Ahnung, wer da eingezogen ist und ob da dieses Jahr noch etwas schlüpft oder erst im kommenden Frühling. Fast hätte ich es gar nicht bemerkt, dass da Insekten campen… wild campen. Denn einen Meter darüber hängt mein Insektenhotel. Ausgebucht war das sicher nicht, vielleicht zu teuer? 😉 Vielleicht stehen die kleinen Krabbler auch auf gebürstete Stahloptik (wie das im Möbelhaus heißen würde). Zuletzt waren irgendwelche dünnen Wespen (?) in die Bambusstützen meiner Tomaten eingezogen. Das zeigt, dass entweder Insekten eindeutig ihren eigenen Kopf haben oder mein Insektenhotel sehr ungemütlich ist.

 

Alligator

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Aus dem Aquarium: Ein kleiner Alligator. Im Gegensatz zu dem größeren seiner Art und erst recht zu den Krokodilen, war er ein munteres Kerlchen. Bei den Krokodilen habe ich ja immer den Verdacht, dass die von den Pflegern alle paar Tage anders angeordnet werden.