Mein Traumhund

Noch ein paar mehr Bilder aus den Pyrenäen in Frankreich. Es war ein feuchter, leicht regnerischer Tag. Wir wollten unsere Wanderung gerade beginnen, da kam eine große Schafherde die Straße runter:

py1

Alle waren ein bisschen nass und schmuddelig. Bei der Herde waren einige Hunde. Einer verließ direkt seinen Arbeitsplatz:

py2

Und kam knuddeln:

py3

Kurz nach dem Bild ließ er sich gegen meine Beine fallen und ließ sich ausgiebig streicheln. Dann war ich auch ein bisschen nass und schmuddelig. So ganz hat er seine Herde dabei aber nicht vergessen. Als sie ein Stück entfernt war, stand der auf uns sauste hinterher.

Seitdem bin ich in diese Hunde verliebt. So einen hätte ich gern! Gut, der ist sicher nichts für die Wohnung. Aber für tagsüber habe ich mir sogar einen Job für ihn ausgedacht. Diese Hütehunde sollen ja sehr selbständig sein, meinen würde ich jeden Morgen in die Kita nebenan schicken, dort könnte er Kinder hüten auf dem Spielplatz und bei Ausflügen, da ginge bestimmt keins verloren. Außerdem könnte er auch auf das Spielzeug aufpassen, dass die Kinder überall auf dem Gelände verstreuen… Am Nachmittag würde mein Hund dann alleine wieder nach Hause kommen und dabei gleich den Enkel der Leute über uns mitbringen. Wäre doch praktisch, oder? 😉

Diesen Hunden begegnete man oft zum Teil auch nur mit ihrer Herde und ohne menschliche Begleitung. Dafür gab es extra Hinweistafeln mit Verhaltensregeln. Und weil ich die so nett gemacht fand, habe ich eine fotografiert:

py4

 

Advertisements

Cirque de Gavarnie

pano_cirque1

2016 während unseres Urlaubs in den Pyrenäen in Frankreich beim Cirque de Gavarnie.

Hier haben wir eine tolle Wanderung gemacht. Die Landschaft war beeindruckend schön. Es war September und stellenweise lag immer noch Schnee. An vielen Stellen gab es Wasserfälle.

Gegen Ende der Wanderung wurden wir dann etwas hektisch, weil sich die Wolken ganz finster zusammengezogen hatten. Kaum waren wir zurück im Ort, ging ein schweres Gewitter nieder. Puh, Glück gehabt.

 

Vorsicht bei Spinnenphobie

maman3

Das ist Maman, die größte Skulptur aus der Spinnen-Serie der Künstlerin Louise Bourgeois. Sie steht in Bilbao beim Guggenheim-Museum. Ich gebe zu, dass ich die Ausstellungen im Museum nicht mochte, aber das Gebäude und die Skulpturen im Außenbereich waren faszinierend.

Entsprechend habe ich sie von allen Seiten fotografiert.

maman1

Witzig fand ich sie auch mit dieser Gruppe Nonnen:

maman2

Von links kommt Wasserdampf ins Bild. Der gehört zu einer anderen Kunstinstallation, die alle Stunde (?) dampfte. Ich bin nicht sicher, ob ich sowas für Kunst halte, aber egal. 😉

 

 

 

Worauf ich jetzt Lust hätte

Auf der Suche nach bestimmten Fotos habe ich neulich einige Ordner Urlaubsbilder durchgescrollt. Dabei bin ich an einigen Bildern unserer ersten Wanderung in Armenien hängengeblieben. Ich weiß gar nicht mehr aus dem Kopf, wo das war (ich könnte aber nachsehen). Es war eine etwas bergige, sehr feuchte und landwirtschaftlich genutzte Gegend. Dort gab wahnsinnig tolle Wiesen…

Traumhaft. Die vielen Blumen, die Stille, viele Vögel… Hier würde ich gern nochmal ein bisschen herumstreifen.

 

 

Spanische Synagoge

Unser Rundgang durch das jüdische Viertel von Prag endete an der Spanischen Synagoge (so benannt, weil sie im maurischen Stil errichtet ist). Sie ist  neueste Synagoge im Viertel (aber älter als die gestern gezeigte Jerusalemsynagoge). Sie war die erste reformierte Synagoge Prags. Seit 1994 ist sie wieder im Besitz einer jüdischen Gemeinde, seit 1998 ist hier eine Ausstellung über die neuere jüdische Geschichte in Böhmen und Mähren zu sehen. Außerdem finden Konzerte und jüdische Feste in der Spanischen Synagoge statt.

Und ich fand sie am schönsten von allen besichtigten Synagogen in Prag. Schauen wir erstmal von außen:

syn_span1

Auch wieder total eingebaut und kaum im ganzen auf’s Bild zubekommen.

syn_spanel1

Im Inneren gab es sehr sehr viele schöne Details zu entdecken.

syn_spanel4