Insekten-Camping

imageWarum zeige ich Euch dieses hässliche Bild von einer Schraube (oder was das auch immer ist)?

Eine ganze Reihe dieser Dinger befinden sich an meiner Balkonbrüstung, sie haben… nun ja… ein Loch und dieses ist das einzige, das noch frei ist. Alle anderen sind bewohnt und sehen derzeit so aus:

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Ich habe keine Ahnung, wer da eingezogen ist und ob da dieses Jahr noch etwas schlüpft oder erst im kommenden Frühling. Fast hätte ich es gar nicht bemerkt, dass da Insekten campen… wild campen. Denn einen Meter darüber hängt mein Insektenhotel. Ausgebucht war das sicher nicht, vielleicht zu teuer? 😉 Vielleicht stehen die kleinen Krabbler auch auf gebürstete Stahloptik (wie das im Möbelhaus heißen würde). Zuletzt waren irgendwelche dünnen Wespen (?) in die Bambusstützen meiner Tomaten eingezogen. Das zeigt, dass entweder Insekten eindeutig ihren eigenen Kopf haben oder mein Insektenhotel sehr ungemütlich ist.

 

Alligator

alligator

Aus dem Aquarium: Ein kleiner Alligator. Im Gegensatz zu dem größeren seiner Art und erst recht zu den Krokodilen, war er ein munteres Kerlchen. Bei den Krokodilen habe ich ja immer den Verdacht, dass die von den Pflegern alle paar Tage anders angeordnet werden.

Wochenrückblick

einsiedlerkrebsDa schaut sie mich an, die vergangene Woche… merkwürdige Einzelteile, die doch irgendwie ein Bild ergeben.

Wieder mehr Ruhe auf Arbeit gehabt, da eine Kollegin aus dem Urlaub zurück ist.  Selbst den nächsten Urlaub festgemacht. Mal sehen, ob mir der demnächst auf die Füße fällt, denn ich strebe eine Veränderung an, der der Chef nach einigen Gesprächen zwar zugestimmt aber den Zeitrahmen noch völlig offengelassen hatte. Nun blubbert die Gerüchteküche, es scheint Bewegung in die Sache zu kommen und ich hoffe auf mehr und vor allem konkrete Infos.

Pakete bekommen, Pakete zurückgeschickt. So bin ich wieder im Besitz von einem Paar Sandalen gekommen. Der Sommer kann also gern noch ein bisschen bleiben.

Ein paar neuen Laufschuhe mussten her, die alten waren schlicht ausgelatscht, das  merkte ich schon eine ganze Weile. Ich habe mich durchgerungen, zu Decathlon zu gehen. Mir gefällt es dort nicht: zu groß, zu wühlig und gänzlich unpersönlich. Dort kann ich nur mir einem konkreten Kaufziel hin, ich könnte nie durch die Regalreihen schlendern und mir dieses und jenes ansehen. Rein, Regal mit den Laufschuhen geortet, verschiedene Paare ausgesucht, anprobiert, ein bisschen gelaufen, gehüpft, Entscheidung getroffen, auf kürzestem Weg zur Kasse, mich selbst abkassiert und raus… 20 Minuten, puh.

Meine neuen Laufschuhe sind so rasant… meine gestrige Runde dauerte ca. 2 Minuten. 😉 Dann fing es kräftig an zu regnen. Heute konnte ich sie dann richtig testen: Zufrieden! Für meinen Geschmack hätten sie dunkler sein können, aber immerhin lösen sie keinen „Augenkrebs“ aus.

Gestern dann Besuch von meinen Eltern gehabt. Sie kamen zum Wäschewaschen, ihre eigene Waschmaschine hat seit sie aus dem Urlaub zurück sind keinen Ton mehr gesagt. Einen Waschsalon gibt es in ihrer Nähe nicht. So konnten wir neben dem Waschen Urlaubsbilder schauen, schwatzen und lecker Kuchen essen.