Meine Lieblinge…

unter den Pilzen. Gewiß, sie sind nicht eßbar aber doch wunderhübsch. Ich freue mich immer, wenn ich Fliegenpilze finde. Vor ein paar Jahren waren sie hier wie vom Erdboden verschwunden, seit letztem Jahr findet man sie wieder.

Frisch geschlüpft:

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Aber auch die großen sind noch hübsch und ganz gleichmäßig gepunktet:

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Für diese Fotos musste ich nicht mal bis in den Wald gehen. Sie wachsen auf einer Wiese in einem waldnahen Wohngebiet. Dank der noch tiefstehenden Morgensonne lag die Wiese in einem schönen Licht.

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Unerwartete Begegnung

Mal noch ein Bild aus Prag. Wir waren ganz in Ruhe etwas abseits der touristischen Pfade unterwegs und wanderten durch die Gassen. Auf diesem Weg haben den oben gezeigten Drachen an einem Haus gefunden und uns gefreut. Das Bild war in unserem Reiseführer abgebildet. Dann plötzlich zog eine Bewegung meine Aufmerksamkeit auf sich. An einer überwucherten Mauer stand die Skulptur eines Heiligen in der Sonne und bewegte sich.

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Na ja, nicht wirklich. Es war ein Eichelhäher Ton in Ton mit dem Stein. Wenn er sich nicht bewegt hätte, wäre er mir gar nicht aufgefallen.  Eine Begegnung über die ich mich gefreut habe. Das Bild ist eins meiner liebsten von diesem Tag.

Gedränge an der Aster

Viel ist draußen ja nicht mehr los. Aber da, wo es noch blüht, herrscht Andrang, gerade wenn auch die Sonne scheint. Hier habe ich beim Spazierengehen einen schönen großen Busch Astern entdeckt, der fest in der Hand der Tagpfauenaugen war.

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Eine Augenweide… Irgendwie fällt mir gerade noch ein bisschen schwer, mich von Licht und Blumen zu verabschieden.

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Der mit dem langen Rüssel:

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Unser Theater

In der Bahn hatte ich diese Woche ein Plakat der Brandenburger Designtage gesehen, da wollte ich hin. Außerdem hatte ich neulich recherchiert, dass es dort auf dem Gelände der Schiffbauergasse so eine Bücher-Telefonzelle gibt. Da ich diese Idee ganz toll finde, wollte ich nachsehen, ob Internet und Welt übereinstimmen. 😉

Der Weg führte an unserem Theater vorbei. Dort muss ich einfach jedes Mal ein paar Fotos machen.

Die Designtage waren eine viel kleinere Veranstaltung, als ich erwartet hatte – aber trotzdem nett. In einem Gebäude gab es die Infos zu den einzelnen Projekten, Workshops und eine Bühne. Im anderen Gebäude war der Markt. Dort konnte man dann gleich die Dinge kaufen, die im Rahmen der vorgestellten Projekte entstanden waren. Witzig fand ich Brillen, Uhren und Fliegen aus Holz. Ein Stand mit japanisch angehauchter Keramik, Tee und Kokedama (Mooskugeln) hat mir total gefallen. Leider sind solche Pflanzwerke für die geringe Luftfeuchtigkeit in unserer Wohnung wohl eher nicht geeignet.

Familienfoto

Am letzten schönen Tag waren wir im Wald und haben nach Pilzen gesehen. Davon gibt es dieses Jahr recht viele. Zu meiner großen Freude ließen sich auch viele Fliegenpilze blicken. Für mich gehören sie zu den schönsten Pilzen, die die Natur jedes Jahr hervorbringt.

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